Wie zu wahrem Frieden finden
Es darf nicht nur über Krieg gesprochen werden,
es muss sogar über Krieg gesprochen werden.
Es ist nicht das Reden über Frieden, das zum Frieden führt,
sondern das sich mit dem Krieg auseinandersetzen.
Dies ist kein schönes freudiges rosiges Thema. Es ist schwer, intensiv und zunächst belastend. Doch wer nicht hinsieht …
und vor allem sich nicht mitgefühlvoll einfühlt, der hält den Deckel auf all den leidvollen Geschichten und der Wahrheit. Die Energie des Lebens kann nicht weiterfließen und ein echter Frieden kann nicht einkehren, solange es Tabu ist, die wahren Begebenheiten zu beleuchten und über die traumatisierenden Erlebnisse unserer Ahnen und deren Konsequenzen zu sprechen, die jeden einzelnen von uns bis in seine Tiefe hinein prägen, auch wenn wir uns dessen meist nicht bewusst sind.
Für uns Deutsche geht es hier hauptsächlich um die beiden letzten großen Kriege, den ersten und zweiten Weltkrieg, der eigentlich nur eine Weiterführung des ersteren ist. Mehrmals wurden diese während meiner Schulzeit besprochen und wie schuld wir Deutschen seien, wie böse wir gewesen wären. Schon als Jugendliche hat sich dabei bei mir alles zusammengezogen, so dass ich manchmal einfach das Klassenzimmer verlassen musste und vorzog die Stunde vor der Tür zu verbringen. Es war für mich nicht auszuhalten, denn in mir sagte eine Stimme: „Ich habe nichts verbrochen. Warum werde ich in dieses Feld gesetzt?“
Es ist wichtig, sogar sehr wichtig, über die Geschichte seines Landes und der Kultur, des Volkes, in das man hineingeboren ist, Bescheid zu wissen, doch dies muss achtsam geschehen und ohne Schuldzuweisungen; denn weder der Normalbürger von damals war schuldig, – nur mitverantwortlich, weil er vielleicht nicht anders konnte, um seine Familie zu retten -, noch die folgenden Generationen. Zudem müsste das Thema in seiner Allumfassenheit erörtert werden und nicht nur aus der Perspektive der „Sieger“, die in der Regel die Geschichte schreiben.
Ja, ich weise hier auf Teile der Geschehnisse hin, die unterschlagen wurden und die eventuell sogar dazu erfunden, bzw. ganz anders ausgelegt wurden, um dem Deutschen eine Schuld aufzubürgen. Ihn über Generationen hinweg in einen Scham-Komplex zu drücken, ihn klein und traumatisiert zu halten und somit das ganze Volk in seiner psychisch geistig-spirituellen Entwicklung und damit seiner Kraft zu lähmen, ist durch die „Siegermächte*“ mit Absicht geschehen. Es wurde von den „Amerikanern*“ ‚Re-Education‘ (Umerziehung) genannt.
[* Hiermit meine ich nicht die Bewohner dieser Länder, sondern die regierenden, bestimmenden und ausführenden Personengruppen.]
Raik Garve und auch Nancy Madosi haben vieles davon in ihren Vorträgen zum Tavistock-Institut of Human Relation dargelegt. Im Artikel „Wacht auf ihr Dichter und Denker“ (catwise.de) erklärt Phillip Alsleben aus psychologischer Sicht, welche Konsequenzen eine solche unter brutaler Unterwerfung und Unterdrückung stattgefundene Umprogrammierung auf das eigenständige Denken, Reflektieren und die Fähigkeit des Hinterfragens hat. Er kommt zu dem Schluß, dass das deutsche Volk sich aufgrund dessen derzeit größtenteils immer noch in einer Art mentalem Koma befindet.
! ACHTUNG – Diesen Abschnitt nur bei guter mentaler und stabiler emotionaler Konstitution lesen !
Weisst Du eigentlich was im Krieg des letzten Jahrhunderts wirklich geschehen ist?
Ein paar Beispiele, dessen was nicht so bekannt ist, und worüber im Allgemeinen nicht gesprochen wird, es aber dennoch wichtig ist, um ein Gesamtbild zu bekommen dessen was unsere Vorfahren durchgemacht haben.
- Hast Du schon mal von den Rheinwiesenlager gehört, in denen nach der Kapitulation tausende von deutschen Männern gefangen gehalten wurden und unter miserabelsten Umständen gestorben sind? Mehr noch als es Tote während des aktiven Krieges zu beklagen gab. Auf diesem Gebiet darf heute noch nicht gebaut und gegraben werden. Warum wohl?
- Wusstest Du, dass als Dresden nach „Kriegsende“ bombardiert wurde und sich in ein Feuermeer verwandelte, sich dort zu diesem Zeitpunkt lauter Flüchtlinge aus den östlichen Gebieten aufhielten, vor allem Alte, Frauen und Kinder?
- Hast Du eine Ahnung davon, wie es den Deutschen auf den heute polnischen Gebieten vor und nach dem zweiten Weltkrieg erging? Wie sie während des Krieges durch die Bolschewiken (die rote Armee) und das polnische Militär ihres Hab und Gutes beraubt und zum Teil vergewaltigt und sogar brutalst ermordet wurden. Kannst Du Dir auch nur vage vorstellen, was Menschen auf der Flucht alles erlebt haben?
- Ist Dir bewusst, wieviele deutsche Frauen in den „Nachkriegsjahren“ von den „Besatzern“ vergewaltigt und missbraucht wurden? So häufig, dass sich manche entstellt haben, um hässlich auszusehen, damit sie nicht (erneut) Opfer werden? Wie mag es wohl den damaligen Kindern ergehen, die das mit ansehen mussten? Oder den daraus entstandenen Nachkommen, insofern sie nicht abgetrieben wurden, oder einen solchen Versuch sogar überlebt haben? Wie geht es Menschen, die von solchen Geschwistern vor ihnen nichts wissen? — Vielleicht magst Du jetzt einwenden, dass sich die deutschen Soldaten auf fremden Boden wohl genauso verhalten hätten, doch darüber ist in den immer mehr auftauchenden und frei gegebenen Texten nichts zu lesen. Auch wenn es vermutlich unrühmliche Ausnahmen gab, die deutschen Männer haben sich ehrenhaft verhalten. —
Selbst wenn in Deutschland ein aufrichtiges Hinterfragen noch weitgehend unterdrückt ist, so gibt es immer mehr Informationen und Dokumentation aus dem Amerikanischen und Russischen. Immer häufiger wird in kleinen Kreisen diskutiert, geforscht und bei den verbliebenen Ahnen nachgefragt. Die Notwendigkeit der Aufarbeitung der Geschichte rückt immer mehr ins Bewusstsein. Das ist Teil eines Sturmes, der auf uns zukommt, und der zum Teil schon zu spüren ist.
Doch möchte ich hier weder einen geschichtlichen Diskurs abhalten, noch weitere Ungereimtheiten zu den Erzählungen, die wir von „besatzerischen“ Quellen vermittelt bekommen haben, aufdecken. Das ist nicht mein Fachgebiet. Ich will darauf hinweisen, wie wichtig es ist, diese Epoche unter die Lupe zu nehmen, sowohl im historischen Geschehen, als auch, und vor allem, in Bezug auf das, was die eigenen Vorfahren erlebt haben. Manch unerklärliche Verhaltensweise, manch Angstzustand oder Panikattacke, manch „Autoimmunerkrankung“ oder versteckte Depression kann auf solche unaufgedeckten ungeheilten Traumata zurückgeführt werden.
Das gilt nicht nur für die Deutschen, sondern auch für unsere europäischen Nachbarn. Jedes Land hat seine eigene verzerrte Variante der Geschehnisse der Vergangenheit, die jetzt, in dieser Zeit der Apokalypse (Offenbarung), ins Licht rückt und von Wahrheit durchdrungen werden möchte. Es ist Zeit dies aufzudecken und das Tabu, die Scham und alles dahinterliegende zu transformieren.
So wurde zum Beispiel in der Normandie noch Jahre nach „Kriegsende“, – obwohl ohne Friedensvertrag eigentlich gar nichts außer die militärischen Kämpfe beendet worden sind, – eingetrichtert, dass die Deutschen gefährlich und böse seien. Erst kürzlich habe ich mit einer jungen Französin gesprochen, deren Mutter aus einer tiefen Liebesbeziehung ihrer Mutter mit einem deutschen Soldaten entsprungen ist, und die mir berichtet hat, wie schwierig es für ihre Mutter als Halb-Deutsche gewesen war in der Normandie mit diesen Vorurteilen aufzuwachsen. Sie selbst hatte sich als kleines Mädchen nie richtig am Platz gefühlt. Etwas war immer falsch in ihr, so ihr inneres Empfinden, bis heute.
Jede/r Einzelne ist aufgerufen, sich aus den Folgen dieser Kriege und den daraus entstandenen Traumata der Vorfahren herauszuwinden. Dazu ist es notwendig seinen Vorfahren mit Mitgefühl und Verständnis für die daraus entstandenen Verhaltensweisen und Überzeugungen zu begegnen, auch wenn die Grosseltern und Urgrosseltern nicht mehr im Irdischen verweilen.
Tun wir dies nicht, ..
.. so bleiben die Emotionen und Gedanken von damals immer noch im Unterbewusstsein und in unseren Energiefeldern aktiv, und wir sind somit weiter im Krieg, wenn auch in einem Inneren.
.. so bestimmen die traumatisierten Aspekte in uns unbemerkt unser Denken und Handeln, und die Situationen denen wir im Leben begegnen, bzw. wie wir diese erleben.
.. befassen wir uns nicht mit dem Krieg in uns, so geben wir das Trauma mit all seinen Folgeprägungen einfach an unsere Kinder weiter.
Wir können für Frieden plädieren, nach Frieden rufen, doch wenn wir die innere Klärung und Heilung nicht leisten, bleiben wir traumatisiert und reproduzieren Trauma.
Den inneren Krieg kämpfen
Oftmals zeigt sich der innere Krieg und die unverarbeiteten Ahnenthemen dadurch, dass das emotionale Empfinden in einer aktuellen Situation sehr viel stärker ist, als es der Situation in der Realität entsprechen würde oder wir überhaupt nichts empfinden, weil ein Teil von uns in einem bestimmten Kontext immer noch in Starre verharrt. Hierbei geht es vorrangig um Verlustängste, Lebensängste, Existenzangst, unverarbeitete Trauer, Trennung, Verlassen und Zurückgelassen werden.
Aber auch innere Verbote/Gebote, was sich gehört und was nicht, wie man zu funktionieren hat, schwingen in uns weiter. Das sind jene Verhaltensweisen, die damals das Überleben gesichert haben. Sie sind noch in uns präsent, obwohl sie unserem eigenen Leben in der heutigen Zeit nicht zuträglich sind.
Beispiele für übernommene Verhaltensmuster
Für seine Kinder alles tun, sich aufopfern und sich dabei selbst vergessen. – Hätten das unsere Vormütter nicht getan, hätten sie auf der Flucht, im und nach dem Krieg ihre Kinder nicht durchgebracht und wir wären heute nicht hier.
Sich als Frau nicht zeigen können, sich auf irgendeine Weise verstellen oder seine Weiblichkeit verstecken müssen. – Früher stellte das eine Gefahr für Leib und Seele dar. Zu leicht wurde frau zum Opfer von Vergewaltigung und gewalttätigen Übergriffen.
Endlos durcharbeiten, ständig geschäftig sein, schuften, nicht zur Ruhe kommen können. – Damals sicherte dies das Überleben. Auf der Flucht und in Lebensgefahr gibt es keine Möglichkeit zur Ruhe. Das ist ein Dauerlauf.
…
Vielleicht fallen Dir ja selbst noch ein paar Beispiele ein, oder Du hast eigene Erfahrungen gemacht, die Du übrigens gerne mit mir teilen darfst.
Sei dankbar, dass Deine Ahnen überlebt haben.
Ehre ihre Stärke, Ausdauer und was sie dadurch ermöglicht haben: Dein Leben und das Deiner Kinder – völlig egal wie Deine Grosseltern gerade sind und sich verhalten (haben). Anerkenne ihre Leistung. Erspüre was sie empfunden haben müssen. Gib dem für Dich Ausdruck was in ihnen vorgegangen sein könnte. Dadurch gibst Du ihnen, auch wenn sie schon verstorben sind, einen energetischen Raum und die Erlaubnis, wieder in Kontakt mit ihren Emotionen zu kommen, die damals verdrängt werden mussten, um überleben zu können. Lass sie im Geistigen ihre Trauer, Wut, Verzweiflung, Ohnmacht, .. ausdrücken. Diese dürfen sein und wollen gehört werden. Begegne Deinen Vorfahren mit Verständnis, Liebe und Mitgefühl. Wisse, dass die meisten ihrer schrägen, unschönen und verletzenden Verhalten versteckt aus ihrer Traumatisierung heraus gesteuert worden waren. Was diese keineswegs entschuldigt, nur erklärt.
So löst Du die in Dir noch aktiven Traumata Deiner Ahnen auf und Frieden kann nicht nur in Dir und im Ahnenfeld sondern im ganzen deutschen Volk (oder Deinem eigenen) Einzug halten. Nur so finden wir wieder zu unserer wahren Kraft zurück. Nur so kann dauerhafter Frieden auf der Welt entstehen.
Wenn jeder wieder eins in sich wird, wenn jeder in Frieden mit sich selbst kommt, dann können wir harmonisch mit allen Menschen in Frieden leben und haben die Kraft voller Inbrunst Nein zu jenen zu sagen, die andere (Menschen oder Völker) schamlos für ihre eigennützigen Interessen missbrauchen, berauben oder skrupellos ermorden.
! ACHTUNG – ein schwieriges Thema und doch muss darüber gesprochen werden, damit endlich Einhalt geboten wird!
An dieser Stelle möchte ich ein weiteres grausames Geschehen ins Bewusstsein rufen, das des Kinder- und Menschenhandels, des Organhandels und des organisierten sexuellen und ritualistischen Missbrauch.
Auch wenn Du noch keine Ahnung davon hast, was da eigentlich hinter verschlossenen Türen geschieht : Bitte, wenn es Dir möglich ist, schenke den betroffenen Mädchen und Jungs, Frauen und auch Männern einen Moment Deiner Zeit, sende ihnen Liebe und Kraft. Dann stelle ein klares zentriertes Nein ins Feld: „NEIN, damit bin ich NICHT einverstanden. NEIN! Damit ist jetzt Schluß. Das hört jetzt auf! Ich verbiete, dass Kindern etwas angetan wird.“ Unser Licht, unsere Bewusstheit, unsere Aufmerksamkeit werden gebraucht, damit diese Praktiken endlich beendet werden.
Wenn Du Dich innerlich stark genug fühlst und Dich informieren möchtest, was in dieser Parallelwelt geschieht, sieh Dir den Film „Operation Zucker“ von 2012 und „Operation Zucker. Jagdgesellschaft“ von 2016 an – !! Achtung – nichts für sensible Gemüter.
Um einen weniger emotional aufwühlenden und eher sachlichen Überblick über das Thema zu erhalten, lies auf Swiss Policy Research. Auch dieses Interview von Jo Conrad mit Jessie Marsson auf Bewusstseins-TV befasst sich mit organisiertem Kinderhandel.
Ich selbst habe lange nichts davon gewusst (wollte, konnte, sollte oder war nicht bereit zu sehen) und wurde erst 2020 auf diese Grausamkeiten aufmerksam gemacht. Auch ich habe lange „geschlafen“ und stillschweigend gestattet, dass dies geschieht.
Das Thema der Pädokriminalität und das des organisierten Verbrechens an Kindern wird die nächste Zeit immer präsenter ins öffentliche Bewusstsein geschoben. Sei also vorbereitet, und informiere Dich bereits jetzt in kleinen, Dir verdaubaren Schritten. Auch diese traurigen und erschütternden Wahrheiten sind Teil des Sturmes, der aufzieht, um zu bereinigen was schon längst überfällig ist.
Ich wünsche Dir viel Kraft dabei.
Krieg heutzutage wird auf ganz anderen Ebenen geführt, als das, was wir damit in unserer Erinnerung verbinden. Und so bekommt der Normalbürger, oftmals mental Komatöse, ihn fast nicht mit, denn er findet im Untergrund statt. Sowohl wortwörtlich betrachtet, als auch symbolisch im Unbewussten und unsichtbar für uns in anderen Dimensionen. Der Krieg der heute läuft ist ein Krieg gegen das menschliche Potential, ein Krieg gegen Werte und den gesunden Menschenverstand. Es ist ein Ringen um Deine Seele und geistige Schöpferkraft.
Dieser Krieg, in dem wir keine Bomben hören und keine Soldaten sehen (von wenigen Orten der Welt einmal abgesehen) findet in den Behandlungsräumen der Medizin, auf den Marktplätzen der Wissenschaft, in den Unterrichtsräumen der derzeitigen Ver-Bildungsstätten, in der Politik und in den Medien statt. In jedem Bereich der Gesellschaft. Und so sind wir alle mitten drin, auch Du.
Aus meiner Sicht, ist es ein Befreiungskampf, in dem wir uns befinden. Ein geistiger Kampf, der entscheidet, ob die positiven Entwicklungskräfte die Oberhand gewinnen, die Individualität, Einzigartigkeit und Freiheit fördern und somit wahre seelische und geistige Entfaltung möglich ist, oder ob wir noch weiter entgeistert werden, und nur noch als leere Hüllen als Teil einer Masse und eines Systems vor uns hin vegetieren.
Für den Einzelnen ist es ein sich Befreien aus alten limitierenden Mustern, Verletzungen, Traumata, falschen Erzählungen. Ein Befreien aus den Fängen der „dunklen Kräfte“, die immer weniger Zugriff auf uns haben und uns damit immer weniger für ihre Belange, Geschäfte und Praktiken missbrauchen, noch manipulieren können. In diesem Kampf bist Du aufgefordert Dich zu entscheiden, ob Du Dich der lichtvollen liebevollen lebendigen Kraft in Dir, also Deinem wahren Sein zuwendest oder eben nicht. Bereits sich selbst zu reflektieren ist eine Kriegserklärung an die Ströme der Vereinnahmung. Sich als Einzelner zu positionieren ist schon der Kampf gegen Totalität, Fremdbestimmung und das Auflösen in einer gesichtslosen Masse.
Deswegen mein Aufruf:
reflektiere, heile und richte Dich auf.
Nicht alle Kriege und Kämpfe, die wir derzeit im Außen sehen sind gegen die Bevölkerung eines Landes oder die Menschen gerichtet, sondern eben gegen jene, die noch unter der Fuchtel des „Dunklen“ stehen und ihre bösartigen menschenverachtenden Programme weiter ausführen wollen. Diese müssen entlarvt, ausgeschaltet und aus der Gesellschaft entfernt werden, damit die Gewalttätigkeiten auf der Welt ein Ende haben. Du wirst nun fragen, durch wen: ja, es gibt auch gute Kräfte, die schon am Wirken sind.
Nicht nur Kinder, sondern auch
Werte und Gutes muss aktiv geschützt und verteidigt werden.
Je mehr Menschen den Krieg im Inneren kämpfen, ihre abgespaltenen, verletzten und traumatisierten Anteile wieder integrieren, je mehr Menschen ihr Bewusstsein erweitern und Überschauen was wirklich geschieht, bzw. in der Vergangenheit geschehen ist, umso stärker ist die Kraft, die Ordnung schafft. Und dann, nach den großen Enthüllungen und der Enttraumatisierung, können wir wahrhaftig Zeiten des Friedens und der Fülle auf diesem noch immer wunderschönen Planeten erleben.
Und ja, ich bin überzeugt davon, dass das möglich ist und wir das Potential dazu haben, dies zu erreichen.
* * *
Fortsetzung folgt: Warum es heutzutage speziell für uns Frauen wichtig ist, die Geschehnisse der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts aufzudecken und sich mit den dunklen Schatten rund um Sexualität zu befassen.


